Kursliste

Das E-Learning „Psychologisch-informierte Physiotherapie“ vermittelt ein umfassendes Verständnis darüber, wie psychologische Faktoren das Schmerzerleben und die physiotherapeutische Behandlung beeinflussen. Der Kurs kombiniert anschauliche Videos, Reflexionsaufgaben, Praxisbeispiele, Interviews, theoretische Grundlagen sowie mehrere Quizmodule, um das Wissen nachhaltig zu vertiefen.

Der Kurs startet mit einem einführenden Fallbeispiel und führt anschließend in die Rolle psychologischer Faktoren im Schmerzkontext ein. Dabei werden zentrale Begriffe wie pain related bodily doubt, schmerzbezogene Angst und Selbstwirksamkeit erläutert. Reflexionsaufgaben helfen den Teilnehmenden, eigene Erfahrungen einzuordnen. Es folgt eine theoretische Einführung in Schmerzmodelle, darunter das Angst-Vermeidungsmodell, das Avoidance-Endurance-Modell sowie das Konzept der Überaktivität.

Im darauffolgenden Theoriemodul werden Mechanismen wie Konditionierung, Generalisierung, Aufmerksamkeit und Extinktionslernen erklärt und kritisch diskutiert. Interviews mit Expert*innen, darunter Dr. Lea Schemer, erweitern das Verständnis um psychologische Perspektiven.

Ein weiteres Modul widmet sich der Erfassung psychologischer Faktoren, einschließlich des OSPRO-YF-Fragebogens, subjektiver Krankheitsmodelle und der Schmerztimeline. Hier wird gezeigt, wie psychosoziale Einflussfaktoren strukturiert diagnostisch erfasst werden können.

Im umfangreichen Praxisteil lernen die Teilnehmenden konkrete therapeutische Ansätze kennen: Expositionstherapie, Cognition Targeted Exercise sowie Pacing-Strategien für Angst-Vermeidungs- und Durchhalteverhalten. Zwei Patient*innen-Interviews veranschaulichen typische Therapieverläufe und Herausforderungen.

Ein Bonusmodul zur ACT (Akzeptanz- und Commitment-Therapie) sowie die Unterscheidung von „Clean Pain“ und „Dirty Pain“ runden das psychologische Fundament ab. Abschließend prüfen Kapitel- und Abschlussquiz das erlernte Wissen und unterstützen die praktische Anwendung.

Bruxismus Bannerbild

Das E-Learning „Bruximus“ vermittelt einen umfassenden, praxisnahen Überblick über die symptomorientierte Behandlung von Patient*innen mit bereits diagnostiziertem Bruxismus. Der Kurs ist modular aufgebaut und führt anhand von 14 Kapiteln mit Videos, klinischen Tests, Palpationsanleitungen, Behandlungstechniken, Quizabschnitten und alltagsnahen Eigenübungen systematisch durch die wichtigsten diagnostischen und therapeutischen Schritte.

Im Einstieg werden die grundlegenden Fragestellungen geklärt: Welche Folgeerscheinungen des Bruxismus stehen im Vordergrund, wie lassen sich muskuläre, nervale und gelenkbezogene Faktoren unterscheiden und welche klinischen Testungen bilden die Basis für die Behandlung? Darauf folgt die systematische Palpation der relevanten Strukturen, darunter Masseter, Temporalis und Pterygoideus medialis, der Mundboden sowie das Kiefergelenk mit Fokus auf myofasziale Befunde und mögliche Diskusproblematiken. Zusätzlich werden die Trigeminus-Druckpunkte getestet, um nervale Reizungen und interdisziplinär abklärungsbedürftige Befunde zu erkennen.

Ein zentrales Kapitel widmet sich der Testung der Mundöffnung, um zwischen Temporalis-Problematik und anderen Mundschließern zu differenzieren. Ergänzend wird die schnelle Einschätzung von Diskusverlagerungen vermittelt, einschließlich der funktionellen Differenzierung zwischen medialer und lateraler Verlagerung sowie grundlegenden Kriterien des Schienenmanagements.

Die anatomische Orientierung der beteiligten Muskulatur wird vertieft, bevor verschiedene manuelle Behandlungstechniken demonstriert werden: Zugtechniken am Temporalis, strukturierte Behandlung von Masseter und Pterygoideus medialis, sanfte Arbeit am Mundboden sowie Traktion des Kiefergelenks. Ergänzend wird die Behandlung der Trigeminus-Druckpunkte gezeigt, inklusive sternchenförmiger Mobilisation und funktioneller Integration über den Temporalis. Die suboccipitale Muskulatur wird sowohl am Modell als auch in der Praxis erläutert, um die Bedeutung von Kopfposition und Funktionsketten zu verdeutlichen.

Ein großer Anteil des Kurses widmet sich funktionellen Eigenübungen: der Rote-Punkt-Methode, der Herstellung der Ruhe-Schwebelage (RUS), temporalis- und masseterbezogenen Übungen im Sitzen sowie der selbstständigen Bearbeitung des Pterygoideus medialis. Abgerundet wird das Training durch Empfehlungen zu Schlafhygiene, Stressmanagement, körperlicher Aktivität, suboccipitalen Selbsttechniken sowie dem Einsatz des SF-36-Fragebogens.

<p>PhysioBib engagiert sich intensiv für die Wissenschaftskommunikation in der deutschsprachigen Physiotherapie. In Kooperation mit dem Movement Lab der Berner Fachhochschule hat PhysioBib einen umfassendes E-Learning zur Kreuzbandrehabilitation entwickelt. Dieser Kurs besteht aus über 70 informativen Videos, die dich befähigen, Experte oder Expertin in der Kreuzband-Rehabilitation zu werden. Du erhältst eine fundierte theoretische Basis zu den Themen Anatomie, Biomechanik und Epidemiologie von Kreuzbandverletzungen. Darüber hinaus werden detaillierte Diskussionen über die Auswahl geeigneter Therapien und das richtige Clinical Reasoning während der Behandlung geführt.</p> <p>Im weiteren Verlauf des Kurses erlernst du schrittweise moderne Untersuchungs- und Testverfahren für Betroffene. Jeder Schritt wird durch eine umfassende Beschreibung der Testung, der Trainingsplanung und der Auswahl passender Übungen begleitet, sodass du das erworbene Wissen direkt in die Praxis umsetzen kannst.</p> <p>Ein besonderes Highlight des Kurses ist das engagierte Dozententeam von PhysioBib, das sich seit Jahren intensiv mit der Kreuzband-Forschung auseinandersetzt. Dazu gehören:</p> <ul> <li><strong>Prof. Dr. Heiner Baur</strong>: Als Sportwissenschaftler mit Schwerpunkt Bewegungswissenschaft erforscht er unter anderem sensomotorisches Training bei Kreuzbandverletzungen sowie die neuromuskuläre Kontrolle der unteren Extremität. Derzeit leitet er die physiotherapeutische Forschung an der Berner Fachhochschule.</li> <li><strong>Dr. Angela Blasimann</strong>: Sie ist Physiotherapeutin und forscht im Bereich der neuromuskulären Kontrolle nach vorderen Kreuzbandverletzungen. Aktuell führt sie den Studiengang BSc. Physiotherapie und ist stellvertretende Leiterin der Forschungsgruppe 'Neuromuskuläre Kontrolle' an der Berner Fachhochschule.</li> </ul> <p>Der Kurs bietet zudem zahlreiche praktische Fallbeispiele von Patient*innen sowie exklusive Podcasts mit renommierten Expert*innen aus Medizin und Therapie. Zu den Highlights gehören:</p> <ul> <li><strong>Diskussion zu Operationsmethoden:</strong> Gemeinsam mit Dr. Philip Henle, einem Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Spezialisten für Kniechirurgie, werden operative Nachsorgemöglichkeiten nach einem Kreuzbandriss erörtert.</li> <li><strong>Podcast über Motorisches Lernen:</strong> Mit Patrick Preilowski, Sportwissenschaftler, Athletiktrainer und Gründer der Plattform OX Sports Science, wird die Rolle des motorischen Lernens nach Kreuzband-Verletzungen diskutiert.</li> <li><strong>Rückkehr zum Leistungssport:</strong> In Zusammenarbeit mit Dr. Kamran Hosseinzadeh und Dr. Darina Goldin wird die Rückkehr zum leistungsorientierten Kampfsport ohne Kreuzbandoperation besprochen.</li> </ul> <p>Der Kurs zur Kreuzbandrehabilitation von PhysioBib stellt eine fundierte Weiterbildung dar, die durch moderne E-Learning-Methoden eine flexible und umfassende Fortbildung ermöglicht. Egal, ob du deine theoretischen Kenntnisse vertiefen oder praktische Fähigkeiten erweitern möchtest – dieser Kurs bietet dir alle notwendigen Werkzeuge, um in der Kreuzbandrehabilitation erfolgreich zu sein.</p>

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E-Learning Kreuzbandrehabilitation

PhysioBib engagiert sich intensiv für die Wissenschaftskommunikation in der deutschsprachigen Physiotherapie. In Kooperation mit dem Movement Lab der Berner Fachhochschule hat PhysioBib einen umfassendes E-Learning zur Kreuzbandrehabilitation entwickelt. Dieser Kurs besteht aus über 70 informativen Videos, die dich befähigen, Experte oder Expertin in der Kreuzband-Rehabilitation zu werden. Du erhältst eine fundierte theoretische Basis zu den Themen Anatomie, Biomechanik und Epidemiologie von Kreuzbandverletzungen. Darüber hinaus werden detaillierte Diskussionen über die Auswahl geeigneter Therapien und das richtige Clinical Reasoning während der Behandlung geführt.

Im weiteren Verlauf des Kurses erlernst du schrittweise moderne Untersuchungs- und Testverfahren für Betroffene. Jeder Schritt wird durch eine umfassende Beschreibung der Testung, der Trainingsplanung und der Auswahl passender Übungen begleitet, sodass du das erworbene Wissen direkt in die Praxis umsetzen kannst.

Ein besonderes Highlight des Kurses ist das engagierte Dozententeam von PhysioBib, das sich seit Jahren intensiv mit der Kreuzband-Forschung auseinandersetzt. Dazu gehören:

  • Prof. Dr. Heiner Baur: Als Sportwissenschaftler mit Schwerpunkt Bewegungswissenschaft erforscht er unter anderem sensomotorisches Training bei Kreuzbandverletzungen sowie die neuromuskuläre Kontrolle der unteren Extremität. Derzeit leitet er die physiotherapeutische Forschung an der Berner Fachhochschule.
  • Dr. Angela Blasimann: Sie ist Physiotherapeutin und forscht im Bereich der neuromuskulären Kontrolle nach vorderen Kreuzbandverletzungen. Aktuell führt sie den Studiengang BSc. Physiotherapie und ist stellvertretende Leiterin der Forschungsgruppe 'Neuromuskuläre Kontrolle' an der Berner Fachhochschule.

Der Kurs bietet zudem zahlreiche praktische Fallbeispiele von Patient*innen sowie exklusive Podcasts mit renommierten Expert*innen aus Medizin und Therapie. Zu den Highlights gehören:

  • Diskussion zu Operationsmethoden: Gemeinsam mit Dr. Philip Henle, einem Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Spezialisten für Kniechirurgie, werden operative Nachsorgemöglichkeiten nach einem Kreuzbandriss erörtert.
  • Podcast über Motorisches Lernen: Mit Patrick Preilowski, Sportwissenschaftler, Athletiktrainer und Gründer der Plattform OX Sports Science, wird die Rolle des motorischen Lernens nach Kreuzband-Verletzungen diskutiert.
  • Rückkehr zum Leistungssport: In Zusammenarbeit mit Dr. Kamran Hosseinzadeh und Dr. Darina Goldin wird die Rückkehr zum leistungsorientierten Kampfsport ohne Kreuzbandoperation besprochen.

Der Kurs zur Kreuzbandrehabilitation von PhysioBib stellt eine fundierte Weiterbildung dar, die durch moderne E-Learning-Methoden eine flexible und umfassende Fortbildung ermöglicht. Egal, ob du deine theoretischen Kenntnisse vertiefen oder praktische Fähigkeiten erweitern möchtest – dieser Kurs bietet dir alle notwendigen Werkzeuge, um in der Kreuzbandrehabilitation erfolgreich zu sein.

Das E-Learning „Kreuzbandrehabilitation - Praktisches Training“ vermittelt einen umfassenden, praxisnahen Überblick über die trainingsspezifischen Inhalte der Kreuzbandrehabilitation. Der Kurs kombiniert Videoanleitungen, strukturierte Trainingsprinzipien, funktionsorientierte Übungen und Assessments. Die Inhalte orientieren sich an modernen, kriteriums- und leistungsbasierten Reha-Konzepten und bauen logisch aufeinander auf.

Zu Beginn thematisiert eine ausführliche Diskussion den Return to Sport (RTS). Behandelt werden Zeitfaktoren der Transplantatheilung, Risiken einer frühen Rückkehr, psychologische Einflussgrößen sowie zentrale Kriterien zur Entscheidungsfindung.

Darauf folgt die Einleitung in die Rehabilitation, basierend auf dem Melbourne-Nachbehandlungsschema. Thematisiert werden Vollbelastung, Red Flags, Aufklärung, Übungsadhärenz, Assessments und die Progression nach Buckthorpe. Anschließend führt ein Modul in die Trainingssteuerung ein: Envelope of Function, spezifische Belastungsanalyse, Monitoring (Schmerz, Steifigkeit, Schwellung, Temperatur) sowie das Arbeiten mit RIR und RPE.

Ein zentrales Kapitel widmet sich der Relevanz der Muskulatur, insbesondere Quadrizeps und Soleus. Besprochen werden deren Bedeutung für Biomechanik, Stabilität, Kompensationen und Re-Ruptur-Risiko. Anschließend folgen umfassende Module zu Sprungtests (Single Leg Hop, Vertical Jump, Side Hop, Square Hop) zur Leistungsdiagnostik sowie ein komplettes Modul zum plyometrischen Training, inklusive Definition des SSC, Progressionsstufen, Dosierung und Qualitätssicherung.

Ein großer Teil des Kurses befasst sich mit sensomotorischem und neuromuskulärem Training: Voraktivierung, Variabilität, instabile Untergründe, Dual-Task, Perturbationen und sportartspezifische Anforderungen. Mehrere Videos zeigen eine praxisnahe Umsetzung mit Progressionen.

Ein Interview ergänzt den Kurs durch praktische Einblicke.

Das E-Learning „Kreuzbandrehabilitation – Theorie“ vermittelt einen modernen, praxisorientierten Ansatz zur Behandlung von Patient*innen nach Kreuzbandverletzungen. In mehreren Modulen kombiniert der Kurs Videos, Fallbeispiele, praktische Übungen, Palpationseinheiten, Beratungskonzepte, Reflexionen, Quizze sowie ein Abschlussassessment und führt Schritt für Schritt durch die klinisch relevanten Entscheidungsprozesse der Reha.

Zu Beginn liefert ein zweiteiliger Podcast mit Darina Einblicke in zentrale Herausforderungen der Kreuzbandrehabilitation und bereitet den Boden für das klinische Denken im weiteren Verlauf. Im Anschluss folgt ein umfangreiches Kapitel zur Symptom-Modifikation, das Muskeltechniken wie Triggerpunkt-orientierte Palpation und Drucktechniken an Rectus femoris, Vastus medialis, Popliteus, Gastrocnemius und der ischiocruralen Muskulatur vermittelt. Ziel ist eine kurzfristige Schmerzlinderung, um frühe Beweglichkeit, Vertrauen und Zusammenarbeit zu fördern. Ein Kapitel-Quiz überprüft das Verständnis dieser Maßnahmen.

Darauf aufbauend trainiert eine Palpationsübung, relevante Muskelgruppen systematisch zu tasten und auf Sensitivitäten zu prüfen. Ein weiteres zentrales Modul widmet sich der therapeutischen Allianz: Erwartungen, Ängste, Ziele und Entscheidungsprozesse der Patient*innen werden thematisiert, um eine gemeinsame Grundlage für realistische Rehapfade zu schaffen.

Im Kapitel Aufklärung geht es um fundierte Beratung zu OP- und konservativen Optionen, typischen Prognosen, Reha-Dauer, Risiken wie Arthrose oder Re-Ruptur sowie essenzielle Ernährungsfaktoren. Das Modul Shared Decision Making erweitert dieses Wissen mit einer reflexiven Auseinandersetzung und Literaturhinweisen.

Ein weiteres Kapitel beleuchtet Arbeitsfaktoren und das soziale Umfeld und zeigt anhand typischer Fallvignetten, wie Alltag, Beruf und Unterstützungssysteme die Therapiegestaltung beeinflussen.

Das E-Learning „Kreuzbandrehabilitation - Diagnostik“ bietet einen umfassenden, praxisorientierten Überblick über alle wesentlichen diagnostischen Verfahren, die in der Kreuzbandrehabilitation eine Rolle spielen. Der Kurs verbindet Videos, praktische Demonstrationen, Fragebögen, PDF-Materialien, interaktive Kapitel-Quizze sowie ein großes Abschlussquiz und vermittelt ein strukturiertes Vorgehen von der ersten Anamnese bis zur finalen Belastbarkeitsbeurteilung.

Zu Beginn steht die Anamnese, in der Gesprächsführung, offene und geschlossene Fragen, aktives Zuhören sowie das Reflektieren und Paraphrasieren erläutert werden. In der ROM-Testung lernen Teilnehmende, das Knie postoperativ schonend durchzubewegen, Schmerzgrenzen zu erkennen und Flexion wie Streckung sicher zu steuern.

Darauf folgen Kapitel zur Kraftdiagnostik, die Grundlagen von Maximalkraft, RFD und isometrischen Messverfahren vermitteln. Unterschiedliche Test-Setups – Beinpresse, Kraftmesstisch und portable Sensorik – zeigen praxisnahe Wege, Kraft systematisch und reproduzierbar zu erfassen. Ergänzend behandelt das E-Learning die Gleichgewichtsdiagnostik mit apparativen Verfahren und funktionellen Tests wie Y-Balance und BESS.

Mit den klinischen Scores (IKDC, KOOS, Lysholm, ACL-RSI) wird gezeigt, wie PROMs die subjektive Entwicklung der Patient*innen abbilden und sinnvoll mit funktionellen Tests kombiniert werden.

Abgerundet wird der Kurs durch Module zur klinischen Testung des VKB, inklusive Lachman-, Pivot-Shift- und Drawer-Tests, ergänzt durch Hinweise zu Bildgebung und quantitativer Stabilitätsmessung. Ein praxisorientiertes Übergangskapitel verbindet diagnostische Erkenntnisse mit dem therapeutischen Vorgehen.